lindyhop eine kompination aus allen stilen.

shag, balboa, laminu, stepptanz, blues und charleston. uns verbindert die musik bis heute.

lindy hop ist ein tanzstil,

der seinen ursprung in
america hat. bei den

afroamerikanischen

einwohnernwurde er bereits

um 1900 als eine art volkstanz
praktiziert.

der name ist wahrscheinlich

auf die afroamerikanische

tanzgruppe

“the whight lindy hoppers“

zurückzuführen. genannte

gruppe hatte bereits damals

auftritte im ganzen land .
lindy hop wie wir ihn heute

kennen, als sixcount und
eightcount, mit einem tripplestep und einem rockstep getanzt, hat jedoch nichts mit dem ursprünglichen
tanz zu tun. nichts desto trotz wurde lindy hop immer populärer. der cotton club beispielsweise, um nur
einen zu nennen, war ein nachtclub in new york city, in dem während der zeit der prohibition in den
1920er- und 1930er jahren, zahlreiche, namhafte afroamerikanische jazzmusiker und entertainer wie duke
ellington und cab calloway auftraten. zu diesem zeitpunkt herrschte noch strikte rassentrennung, was zur
folge hatte, dass zu meist nur afromamerikaner in diesen clubs tanzten.


dennoch etablierte sich dieser tanzstil zunehmend auch unter der weissen bevölkerung. die kombination
aus jazz und lindy war nicht mehr aufzuhalten und wurde zunehmend rassen und bevölkerungsschichten
übergreifend getanzt. um den nicht ganz einfachen tanz, auch für die weissen tanzbar zu gestalten, wurden
die schritte tripplestep und rockstep dem ursprünglichen tanz hinzugefügt. auch der in allen
tanzschulen unterrichtete boogie, findet seinen ursprung im lindy. im brakedance lassen sich ebenfalls einige

aus dem lindy bekannte schrittkombinationen wieder erkennen.

shag

Der Shag ist ein Swing-Tanz aus den 1930er und 1940er Jahren, basierend auf frühen Formen des Foxtrott. Heutzutage wird der Shag wieder von Swing-Tanz-Anhängern studiert und getanzt, oft in Kombination mit anderen Swing-Tänzen wie dem Lindy Hop und Balboa. Während in Deutschland mit Shag fast immer der Collegiate Shag gemeint ist, muss man im englischen Sprachraum unterscheiden zwischen Collegiate Shag, Carolina Shag sowie St. Louis Shag. Diese variieren erheblich und haben fast nur den Namen (vermutlich aus demselben Slang-Ausdruck entstanden), die Zählzeit und die Musik (Swing) gemeinsam.

balboa

Balboa ist ein Paartanz aus der Familie der Swing-Tänze, der erstmals in den 1930er- und 1940er-Jahren in Mode war und sich auch heutzutage wieder einiger Beliebtheit erfreut; so ist er auf vielen regulären Lindy-Hop- und Boogie-Camps fester Bestandteil im Programm.

Ursprünglich wurde Balboa in meist 8 Zählzeiten (8-Count) in geschlossener Tanzhaltung getanzt und war durch trickreiche Fußarbeit gekennzeichnet. Balboa ist aufgrund der sehr engen Tanzhaltung vor allem ideal bei voller Tanzfläche und macht Tanzen auf schnelle Musik besonders leicht, funktioniert aber auch bei langsameren Tempi. Bereichert um öffnende Figuren, wie bei Boogie und Swing, wird Balboa zum Bal-Swing und besonders abwechslungsreich.

laminu

Stepptanz - American - Vienna

 

Tap Dance - ist in Amerika im späten 19. Ih. entstanden, aus den afrikanischen Tänzen und Rhythmen der Sklaven und der Folklore und Fußtechnik der irischen Einwanderer. Viele Stepptänzer erfanden Schritte, entwickelten Schuhe, erlangten eine unglaubliche Präzision in immer schnellerem Tempo, verwendeten Requisiten und Akrobatik, jede Broad- way-Show hatte ihre Steppnummer, Hollywood entdeckte Fred Astaire, Jazz-Musik und Stepp griffen wechselseitig neue Einflüsse auf, und nach einer längeren Ruhephase brachte eine Gruppe junger Stepptänzer einen ganz anderen Stil "zurück" an den Broadway: " ... bring in da
funk" mit Savion Glover (später auch bekannt geworden durch den Animationsfilm Happy Feet, für den er die Grundlage des kleinen Pinguins im Studio schuf).
Steppen fasziniert immer, auch in Europa und auch in Wien, Stadt der Klassik und der Tradition.

www.daphnes-studio.at

blues

 

Frühe Formen des Blues entstanden in den Südstaaten der USA im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Der Blues ist eine eigenständige Form schwarzer US-amerikanischer Folklore, die sich nicht ausschließlich auf andere afroamerikanische Musikformen wie Gospel, Negro Spiritual und Worksongs (dazu gehören auch Fieldholler) zurückführen lässt. Er enthält Elemente afrikanischer, europäischer und karibischer Musik. Frühe Blues-Formen sind bereits in Vaudeville- und Minstrel-Shows des späten 19. Jahrhunderts dokumentiert.

charleston

Der Charleston (auch: 20s Charleston) ist ein US-amerikanischer Gesellschaftstanz des 20. Jahrhunderts. Er wurde nach der Hafenstadt Charleston in South Carolina benannt. Die von dem Pianisten und Komponisten James P. Johnson komponierte Jazz-Melodie The Charleston, 1923 erstmals in dem Broadway-Musical Running Wild aufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in der Welt zu Popularität. In Europa wurde er 1925 durch Josephine Baker bekannt.